Archiv für den Monat: Januar 2008

Die Jecken sind los…

Und allen voran die Weiber! Am heutigen Weiberfassnaaaach! Hallelulja, auch mein PhallussymbolKravättchen hats erwischt. War natürlich klar, dass die Mädels ins Büro kommen, daher auch nur ein altes orangenes Stück von anno dozumol. Aber immerhin, es ist doch immer wieder heeaaarlisch, diese Lustischkait und diesä Frohsinn. Wie auf´ne Mainzää Fassenaach. Dazu ein Vierzeiler:

Isch bin a Meenzä Bübsche, isch hock´ net gän im Stübsche.

Isch bin a Mänsch von hoidde, isch geh gän unnä Loidde!

Tataaaa! Tataaaa! Tataaaa!

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Friseurenschwemme

Wer durch die Innenstadt des Residenzstädtchens geht (bzw. zur Zeit Slalom an den Baustellenabsperrungen läuft), dem fällt auf, dass Detmold eine extrem hohe Friseurdichte hat. Oder kommt einem das nur so vor? Der Neuste eröffnet jetzt in der Schülerstraße und wir können von seiner „europaweiten Erfahrung profitieren“. Wenn wir denn hingehen. Hut ab! Der so herrlich-lippisch klingende Name Strate bringt uns jetzt den Weltflair in die Provinz. Die Motivation dahinter war nämlich, dass er das, was er gelernt hat, wieder an seine Kunden weitergeben möchte. Aus dem Grund ist er wieder ins Lipperland gezogen. Nicht wirklich…?!?! Klingt ein bisschen schräg, wenn man mal in Italien, Spanien und Paris gearbeitet hat.

Selbst bei einem Besuch der angesagtesten Friseure in der MegaMetropole Bielefed bleibt immer noch so ein leichter Hauch der westfälischen Provinz-Hautcouture. Aber lassen wir uns überraschen und probieren wir es aus. Vielleicht kommt ja doch ein gewisses Szene-Flair nach Detmold.

Kamellenbeschuss

Bald ist es wieder soweit, die heiße Phase der Karnevalszeit geht los. Wir wir ja alle wissen, zählt Detmold seit jeher zu den Hochburgen des närrischen Frohsinns. Falls es den ein oder anderen Lipper am Rosenmontag dennoch in eine andere Stadt mit karnevalistischem Treiben zieht, der sei bereits jetzt gewarnt vor umherfliegenden Kamellen, die gerne auch als Wurfgeschosse verwendet werden. So geschehen u.a. in Mainz, wo auf dem Festwagen des FSV 05 der beliebte FernsehTrainer Jürgen „Brille“ Klopp die umherstehende Schar Begeisterter mit Kamellen beschossen hat. Unter den „Opfern“: zahlreiche Arminen-Fans! Diese waren allerdings zu dem Zeitpunkt nicht als solche zu erkennen. Damit schließt ein möglicher „Fremdenhass“ auf die Blauen als Erklärung aus. Dazu eine brandaktuelle Meldung aus einer beliebten Regionalgazette:

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Oh Schreck

Da blieb mir fast das Frühstücksbrötchen im Halse stecken, als ich die Anzeige sah: Die Zahl der Neugeborenen ist im Klinikum um ca. ein Drittel zurückgegangen!!! Wo sind sie geblieben, die ganzen Chantals, Leons und Paula-Maries? Anstatt Neugeborenenbabys müssen jetzt schon Füllbilder in Form von Schnullern in die Anzeige eingebaut werden. Ein dramatischer Geburtenrückgang scheint sich in Lippe zu verzeichnen? Stirbt Detmold aus? Und Lemgo dazu? Starr´ vor Schreck sitze ich fassungslos vor meiner Lieblingsanzeige und habe einfach keine Erklärung für dieses Phänomen. Mal abwarten bis nächsten Samstag.

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Nix als Regen

Eigentlich ist das Wetter nicht den Strom wert, den man benötigt, um mit seinem Laptop im Detmold-Blog über das aktuelle Wetter zu bloggen. Regen, nichts als Regen. Rausgehen? Nix da, maximal schau´ ich auf die Detmolder Webcams, um zu gucken, ob aus einer Himmelsrichtung schon Besserung naht. Aber leider nur Wolken … dann also weiter Kaffee trinken, Ferngucken, Einmümmeln. Das wars, du verregneter Samstag.

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Überlebenskampf

Er wird immer härter in diesem Land, so hört man. Oder nur in dieser Stadt? Zumindest in diesem angepriesenen Combjuder-Spiel. Kämpfen und Überleben kriegen wir noch irgendwie hin. Aber Anpassen? Hä? Wat dat denn?

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Stolperkante

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Schon manchmal irgendwie drollig, das deutsche Völkchen.

Gesehen in einem Parkhaus in Detmold. Am Fuße des Stützträgers aus Beton erhebt sich eine ca. 1.5m x 1.5m große und ca. eine Bordsteinkanten-hohe Anhebung, die mit Pflastersteinen verlegt ist. Warum? Keine Ahnung! Es ist aber eine Stolperkante. Und damit der Bürger nicht darüber stolpert, wird an jeden Stützpfeiler ein Hinweisschild „Vorsicht Stützpfeiler Stolperkante“ angebracht. Warum? Damit der Bürger nicht stolpert, is´ doch klar. Wenn er aber doch stolpert, besteht die Gefahr, dass er sich weh tut. Und dann die Stadt Detmold vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe auf Schadensersatz in Milliardenhöhe verklagt, weil seine beiden gebrochenen Beine ihn endlich arbeitsunfähig werden ließen und er es der Stadt „mal endlich so richtig zeigen kann, was ´ne juristische Harke ist“. 

Die Frage ist nur, warum nicht noch ein Schild angebracht wird „Vorsicht, parkende Autos!“? Schließlich besteht die Gefahr, dass er auch dort gegenlaufen könnte. Dann hätte nicht nur die Stadt eine Klage am Hals, sondern der Bürger selbst auch, vom Besitzer des beschädigten, parkenden Autos nämlich.

Mein Vorschlag: Die Stadt bringt einfach ein einziges Schild mit der Aufschrift „Augen auf machen!“an. Das wäre dann die juristische Allround-Absicherung…

Diskussion

Nein, ich eröffne jetzt keinen thread zur aktuellen Diskussion um Erziehungscamps, Roland Koch, seine Äußerungen und überhaupt… Das tun schon zahlreiche blogs in unmittelbarer Umgebung . Nicht, dass ich nicht politikinteressiert sei, ganz im Gegenteil. Aber die Diskussion ist inzwischen so „aus den Fugen geraten“, dass es aus meiner Sicht hier keinen sinnvollen Beitrag mehr machen würde. Die Probleme sind zu vielschichtig, die Wahrnehmungen von Einzelnen verzerrt, ebenso die Berichterstattung in den Medien, die Reaktionen von Anderen sehr emotional, von Politikern fast unerträglich, es fehlt Sachlichkeit, und Sachverständnis, es wird geschürt, gehetzt, aber auch das Auge vor den Tatsachen verschlossen. Lösungen für Probleme liegen nicht vor, wie auch? Was sich über Jahre aufgebaut hat, lässt sich nicht in zweieinhalb Wochen lösen. Und für eine schnelle Lösung ist das Problem eben zu umfassend und vielschichtig.

Daher atme ich erstmal tief durch, freu´ mich, im beschaulichen Detmold zu wohnen und warte, bis der erste Rentner auf der Langen Straßesich die Wogen geglättet haben…

Baustellenalarm

…herrscht derzeit in der Detmolder Innenstadt. Heute ist die Absperrung auf dem Marktplatz eingerichtet worden, so dass es demnächst richtig los gehen kann. Ob ein Jahr Bauzeit reicht? Wer weiß, ob sie nicht unter dem Marktplatz noch antike Kostbarkeiten finden, einen alten Friedhof zum Beispiel. Dann geht das Ausgegrabe erstmal richtig los. Die Einwohner des rheinland-pfälzischen Augusta Treverorum, immerhin die älteste Stadt Deutschlands, können ein Lied davon singen. Eine Baustelle in der Innenstadt treibt den Stadtplanern regelmäßig den Schweiß auf die Stirn. Sobald ein historisches Steinchen gefunden wurde, muss die Behörde informiert werden, damit die Archäologen ihre Untersuchungen machen können. Das verhindert nicht nur eine pünktliches Bauende, nein, Ausgrabungen können auch seeeehr lange dauern. Nicht selten wurde dabei, wie z.B. bei einem Parkhausbau geschehen, auch schon mal ein historisches Gemäuerchen ignoriertübersehen. Watte nich weiß, macht dich nich heiß…

Auch der Detmolder Hof wird derzeit komplett renoviert. Sieht schon etwas gespenstig aus, wie er da so steht, ausgenommen und blass wie eine Bachforelle.

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Detmold kulinarisch

Schaut man sich im Internet mal nach Restaurantkritiken in Detmold um, wird einem schnell wieder bewusst, welch´ kulinarische DiasporaTraumgegend einen umgibt.

Wenn man es nicht am eigenen Leib erlebt hätte, würde man es nicht glauben, wie lange man suchen muss, um wirklich gut essen gehen zu können. Und damit meine ich nicht, die gute alte Imbissbude/Schnellrestaurant, die es hie und da durchaus schon mal gibt (siehe posting weiter unten). Ein schmackhaftes Restaurant, mit gutem Service und einem guten Preis/Leistungs-Verhältnis. Der Resonanz zufolge scheinen es die wenigen Damen und Herren im Internet jedenfalls auch noch nicht gefunden zu haben.

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Déjà vu

Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie erinnert mich Detmold immer wieder an die großen Metropolen dieser Welt.

Wenn man die Bismarckstraße so entlang läuft, komme ich mir immer vor, wie in Frankfurt auf der Mainzer Landstraße. Die großen Häuserschluchten und international ansässigen Banken mit Ihren kilometerhohen imposanten Türmen… Da regiert das Geld die Welt, in ist, wer da drin ist usf. Als ehemaliger Frankfurter muss ich es ja schließlich wissen. Aber vergleichen Sie selbst…

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Und wandelt man über den Wall in Detmold, kommt man sich gleich schon mal vor wie Sissi, die in der Kurstadt Meran in Südtirol auf der Kurpromenade lustwandelte und sich von ihren gesundheitlichen Beeinträchtigungen erholte. Nur heißt der Fluss dort „Passer“, aber Palmen gibt es in Detmold auch. Und die Berge? Tja, der Teuto tuts ja auch…ist nur so selten schneebedeckt auf seinen Gipfeln…

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Wonnebroppen…die 3.

Hier kommt der 3. Wonneproppen (und 4. und 5. …).

Was die LZ zu Anfang eines jeden Jahres kann, kann die Konkurrenz schon lange. Wie in einem früheren posting bereits berichtet, freut sich der Leser der wöchentlichen Gazette von WeltrangLNN (Lippischen Neusten Nachrichten) jede Woche über einen neuen Süßheitswonneproppeneititeikindchenschema-overflow. Oder ist es einfach nur Werbung für die Geburtstation des Klinikums Lippe? Hat die das nötig? Wo würden Sie gebären, wenn Sie die Wahl hätten?

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Räu – mun- gsver – kau – f

Liebe Freunde der gepflegten deutschen Rechtschreibung. Mit etwas mehr Bescheidenheit und mit einer etwas kleineren Schriftgröße hätte das Wort korrekt getrennt werden können: Dann hätte das „m“ noch vor das „ungs“ und ein zusätzlicher Bindestrich hinter das „Räu“ gepasst. Aber nein, wer die größten Buchstaben hat, macht das beste Winter-Endgeschäft, hat sich hier wohl jemand gedacht.

Is´ ja auch egal, korrektes Deutsch interessiert in der heutigen Zeit wahrscheinlich eh´ keine SauMenschenseele mehr. Wer schreibt, hat Recht.

Na dan!

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Abfuhr

Nu is Weihnachten aber endlich vorbei! Nachdem der CVJM heute in Detmold die letzten Weihnachtsbäume abgeholt hat, kann man getrost sagen: Das wars! Der Frühling kann kommen, oder so ähnlich.

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… und das, was davon übrig bleibt:weihnachtsbaume2.JPG

Eine ziemlich stachelige Angelegenheit, wenngleich eine ebenfalls günstige Alternative ist der „Selbstwegbringer“ (auf dem Rücksitz seines Autos) 😉

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Lippe Detmold, eine wunderschöne Stadt…

…darinnen ein Soldat!

Dieser Soldat ist nicht nur in Detmold darinnen, sondern auch zwischen zwei Kumpels darinnen. Genauer gesagt, zwischen zwei anderen lippischen SchnapsflaschenSpirituosenspezialitäten. Im Lippemarkt, da fühlt er sich wohl, wie man seinem Gesichtsausdruck entnehmen kann.

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Und die lippische Flagge ist auch gehisst, über den echt lippischen Spezialitäten. Da fühlt sich dann auch der Lipper wohl, in seinem Supermarkt.

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Erlebnisbaustelle Marktplatz

Wahnsinn. Was für eine Wortschöpfung! Eine Erlebnisbaustelle soll es auf dem Detmolder Marktplatz geben. Beziehungsweise, so heißt die neue Interessengemeinschaft, die sich anlässlich des Umbaus des Marktplatzes gegründet hat. Dieser wird bekanntermaßen für ca. 1 Jahr umgebaut und damit zur Baustelle.

Nun gut, was so ein richtiger Kaufmann ist, der versucht aus der Not eine Tugend zu machen. Tät´ ich wahrscheinlich auch, denn schließlich befürchtet man Umsatzeinbußen, die sich aufgrund von Baulärm, Dreck und Schutt wohl kaum vermeiden lassen und damit den werten Lippern und diversen Randlippern den Einkaufsgenuss vermiesen lassen. Leuchtet jedem ein.

Geplant ist nun also ein „Aktionssamstag“ zum Auftakt des Baubeginns. Ein „Aktionssamstag“! Das allein ist irgendwie herrlich. Und so provinziell obendrein. Pommesbude, Detmolderbude und ein paar Bagger mit Bolchen drin. Fertig ist das Marketing-Konzept. Süß!

Doch halt! Der geneigte Leser von detmold.de, lz-online.de u.a. nimmt sogar zur Kenntnis, dass die Interessengemeinschaft „die Baustelle dauerhaft mit Aktionen begleiten möchte„. Oh prima! Dann steht also jetzt für ein Jahr eine Detmolder-Bude auf dem Marktplatz. Da kann man nach der Arbeit schön im Vorbeigehen noch lecker en Pilseken schlürfen (oder am besten gar nicht mehr nach Hause gehen).

Aber aber, welch´ Polemik. Denn schließlich wird es am Samstag sogar einen Live-Act geben mit einer Band. Ja ja! Und rund um den Donop-Brunnen sind Buden, Aktionen, Stände usw. geplant. Ein zweites Stadtfest sozusagen.

Halten wir fest: Der Marktplatz wird umgebaut. Das ist doof. Zumindest für die Zeit während des Umbaus ist das doof. Für die Zeit danach ist es toll. Bei dem Wort Baustelle kriegt der Kaufmann Panik. Kinder essen gerne Süßes. Eltern lassen sich durch eine Bratwurst und ein frisch Gezapftes herbeilocken. Um nicht Umsätze einzubüßen, kann man neue Kaufanreize schaffen. So was nennt man Marketing.

Der entscheidene Satz lautet dann so: Das Baustelleneröffnungsfest ist die Auftaktveranstaltung einer qualitativen Werbeaktionsreihe mit nachhaltiger Wirkung für die durch die Baumaßnahmen betroffenen Einzelhandelsgeschäfte am und um den Marktplatz in Detmold.

Alles klar, wir haben verstanden!

handmade in Lippe

Einfach sensationell, dieser Werbeslogan auf den Papiertüten eines heimischen Schlachters. Dieser verkauft (nebst anderen Schlachtern) u.a. auf dem Wochenmarkt in Detmold. Allet lecker, issja klaar.

Die Verdenglischung  macht auch nicht vor den Toren alteingesessener Schlachtermeister in dem eher ländlich orientierten (und nicht gerade für sein kosmopolitisches und international ausgerichtetes Szene-Weltstadtmetropolen-Flair bekannt gewordenen) DETMOLD halt ….

Und dann die drei schmunzelnden Ferkelchen in schwatt-rot-gold dazu.

hermann meint: einfach köstlich!!!

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Schietwetter

Das war nix heute. Windig stürmisch, einfach bah! Und die Vorhersage für morgen sieht ehrlich gesagt auch nicht besser aus. Im Gegenteil.

Bloß nich auf´n Hermann gehen morgen. Könnte fies werden. Am besten einmummeln zuhause und den letzten Ferientag genießen. Um dann am Montag wieder ran- und raus zu müssen…

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Freitag abend…

…der Magen knurrt. In welche Frittenschmiede geht es heute abend mal? So kurz vorm Freitag abend-Krimi. Oder der ausgeliehenen DVD.

Wo sind die besten Grill-Imbisse in Detmold? Den auf dem Foto kann man gut empfehlen. Ein netter Grieche, der eifrig hinterm Grill steht und mit Engagement dabei ist. Und das Essen schmeckt obendrein auch noch.

Na dann, Guten!

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Wonnebroppen…die 2.

Na bitte! Wer sagts denn…aus Detmold kommt sie, die Kleene.

Wer seine Heimat kennt, und wer seine Heimatzeitung kennt, der weiß, wie sie tickt und wie aufregend sie sein kann. Wie einfallsreich, und wie immer wieder überraschend! Das KäseblattLZchen. Die Konkurrenz stellen wir euch demnächst mal vor, die kommt nämlich wöchentlich…

Auf Seite 1 die Ankündigung:

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und auf Seite 7 der mega Report!

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Gratulation an die Eltern!

Sweet harmony…

Wonnebroppen…

Ei, wo isse denn?“ „Nein, wie niedlich!!!Schon so groß!?!?“ „Und so süüüüüß….

Diese und ähnliche Kommentare werden morgen früh durchs ganze Lipperland schallen, wenn der geneigte LZ-Leser sich der Seite 1 widmet und des *tätärätäää*: NEUJAHRSBABY erfreuen wird tun.

Wir platzen regelrecht vor Spannung! Wer ist wohl der überglückliche ChefarztVater, der mit wohlaufer Mutter und Kind auf dem Bild posiert??? Und in welcher Klinik passierts?

Das Wettgebären sei eröffnet (oder schon beendet). Wir wissen es morgen…