in den Gärten der Brauerei Strate:
Die Brauerei Strate war an diesem Wochenende ein lohnendes Ausflugsziel.
Besonders am heutigen Sonntag nutzten viele Detmolder das schöne Wetter, um mit dem Rad zur Brauerei zu fahren.
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Die Brauerei Strate war an diesem Wochenende ein lohnendes Ausflugsziel.
Besonders am heutigen Sonntag nutzten viele Detmolder das schöne Wetter, um mit dem Rad zur Brauerei zu fahren.
… kann man sich schon im beschaulichen & benachbarten Kohlstädt zusammenspinnen
Wird dass die Zukunft für Gebrauchtwagenhändler sein? Dank der Abwrackprämie vom Staat?
So wird sich die Wegwerfgesellschaft in Deutschland nicht zum umdenken bringen, wenn der Staat auch der Meinung ist,
lieber verschrotten als verkaufen.
Wird dieses Schild bald auch an einigen anderen Lippischen Straßen stehen?
Wahrscheinlich schon, wenn der Kreis den Straßenbau an Private Investoren gibt, es wird klar sein wenn Z.B. dank der Europaweiten Ausschreibung ein italienisches Unternehmen den Zuschlag bekommt. Die werden hier ein kleines Bauunternehmen mit billigen Arbeitskräften aufmachen und dann die 190 Millionen in Italien schön verbraten.
Vielleicht wäre das auch was für die Italienische Mafia, ein neuer Weg um an Geld zukommen
20 Min., nachdem die Hubschrauber über Detmolds Norden schwebten, kamen zuerst die beiden Ministerpräsidenten vorm Theater an, während sich Frau Merkel noch kurz im Lippischen Hof frisch machte.
Als Sie dann auch kurze Zeit später im Polizeikonvoi ankam, nahm Sie gleich vor den begeisterten Zuschauern ein Bad in der Menge.
Angie und Co. auf dem Weg ins Theater.
Zuvor standen die Fotografen am Roten Teppich schlange.
Kurze Zeit später auf der Ameide, als Sie auf dem Weg zum Landesmuseum war.
Man sah den Römern an, dass diese sich noch immer nicht auf lippischen Boden wohlfühlten.
Heute Mittag um 13 Uhr kam der Schwertransporter in Detmold an.
Lustigerweise ist dieser laut einigen Passanten erst zum Krankenhaus gefahren,
naja wenn man die marode Parkpalette flutet hätte es auch gepasst.
Mit großen Presseauflauf und “schauziehen” von unserem Landrat Heuwinkel & Landesverbandsvorsteher Kasper
wurde der Nachbau eines römischen Schiffes ins Wasser gelassen.
Auch am Rosental vorm Theater wurde noch eifrig gebaut, damit morgen für den “großen Besuch” alles fertig ist.
Bleibt abzuwarten wie der Ausnahmezustand morgen wird, mit der Großsperrung und dem Großaufgebot von der Polizei.
Schließlich muss es sich ja lohnen, dass im Parkhaus Lustgarten bald jeder Pfeiler neugestrichen worden ist…
Heute um 19:04, im alten Industriegebiet in Detmold:

(aufs Bild klicken für größere Ansicht)
Um 18:30 wurden die anliegenden Straßen großräumig abgesperrt.
Rund 70 Schaulustige versammelten sich am Bahndamm um die offiziell geheime Sprengung Live mit zuerleben.
Um 19:04 war es mit 4 Min. Verspätung soweit, mit einem großen Knall kippte zuerst der Spänesilo und gleich darauf auch der Schornstein.
Update 14.05.2009:
In Gesprächen mit der örtlichen Presse erfuhr ich heute das diese nicht über die Sprengung informiert worden waren. Ob sich die eine oder andere Presse-Agentur darüber ärgert?
Nicht mehr viel erinnert an der Arminstraße an das ehemalige Möbelunternehmen.
Nur noch ein kleiner Rest vom Verwaltungsgebäude, und der Schornstein mit Spänesilo stehen noch.
Weiß einer der Leser ob der Schornstein gesprengt werden soll und wenn ja wann der “Termin”ist?
Mittwoch den 13.05.2009 um 19 Uhr soll es soweit sein, dann wird der Schornstein und der Spänesilo gesprengt.
(Danke an Arndt Edler für diese Info)
Rund um das Gelände ist es zur Zeit besonders schwierig den richtigen Weg zufinden.
Die Stadtwerke verlegen zur Zeit ihre Fernwärmeleitung am Ende der Arminstraße (Richtung Wittekindstraße) und der Zirkus belegt den Kronenplatz inkl Straße und Nebenparkplatz.
1836 als Bierkeller für das Fürstlich-Lippische Brauereiamt erbaut.
Und heute?
dient es der Hochschule für Musik als etwas herunter gekommendes Lagergebäude.
Wirklich schade das dieses Denkmal, als Baugeschichtliches und volkskundliches Zeugnis einer Produktions und Lagerstätte, keiner besseren Nutzung unterliegt.
Man könnte sicherlich auch touristisch einiges daraus machen (z.B. mit Licht entsprechend den Bergkeller beleuchten).
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