Nachdem die Asche wohl verschwunden ist Fliegen sie wieder. Teilweise im Tiefflug über den Detmolder Marktplat wie gestern gesehen.
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Nachdem bereits seit einigen Wochen ein Verkehrsschild auf die Gefahr hinweist, wurde am vergangenen Donnerstag zusätzlich noch Markierungen auf dem Radweg aufgebracht:
Ich bin gespannt ob das hilft die Gefahrenquelle zu minimieren.
Nicht selten kommt es hier zu zusammenstößen zwischen Auto- und Radfahrern.
Nach meiner Erfahrung besonders oft mit Fahrzeugen die aus der Ausfahrt kommen bzw. auf das Gelände wollen von der Baustoffhandlung Drewel.
Ich konnte glücklicherweise bisher immer noch in letzter Sekunde ausweichen bzw. zum stehen kommen bevor ich auf einer Motorhaube gelandet wäre.
… durch Vandalismus und unzureichende Pflege.
Am Beispiel des “Naherholungsweg Sylbecke”, folgender Wanderweg wurde 1990 angelegt:
Dieses 20 Jahre alte Foto zeigt auf der linken Seite eine Massive Sitzgruppe mit Tisch aus Holz und rechts einen kleinen Aussichtshügel mit Bank. Der Weg ist offen und breit gestaltet.
An insgesamt 3 Stellen entlang des 1,5km langen Weges gab es “3 Plätze” mit Sitzbänken inkl. Tisch und Mülleimern, dazwischen gab es mehrere einzelne Sitzbänke mit Mülleimern.
Und heute 20 Jahre Später:
Ein trauriges Bild, an dieser Stelle gibt keine Bänke, keine Tische und keine Mülleimer mehr.
Der ehemalige Aussichtspunkt ist verwildert.
Insgesamt gibt es noch 2 Bänke auf dem Abschnitt entlang der “Nordstraße”.
Woran liegt das?
Einerseits am Vandalismus, besonders als noch die Asylanten in der Klüterkaserne untergebracht waren, gab es besonders Nachts Randale. (Nein ich habe nichts gegen Ausländer! Vorallem zu der Zeit gab es viele Einbrüche, es war auch nicht schön zusehen wie eines Morgens nur noch ein abgetrennter und blutiger Hühnerkopf im Futternapf lag. Das war alles kein Zufall in den 90ern)
Aber auch später noch wurden von (deutschen) Vandalen Mülleimer abgetreten, Holzlatten von Zäunen gerissen.
Anderseits ließ sich die Stadt wenig dort blicken um die Grünanlage zupflegen, Zeitweise waren die Sträucher und Bäume soweit in den Weg gewachsen, dass nur noch ein schmaler Pfad vorhanden war. Kein Wunder dass der Naherholungsweg schnell in der Dämmerung zu einem Angstraum wurde.
Zwischenzeitlich wurde 2002 der Bachlauf teilweise renaturiert um den Hochwasserschutz zu erhöhen.
Nur wenn einige der Kleingartenbesitzer und Anwohner ihr Gestrüpp weiterhin direkt an die Böschung legen, dann ist es kein Wunder wenn der Bachlauf nach einen stärkeren Regenschauer wieder Verstopft ist und die Kleingartenanlage und die Anliegenden Grundstücke absaufen werden. Die Maßnahme hat 2002 bestimmt einen hohen 5 stelligen Betrag gekostet.
Auf anderen Naherholungswegen sieht es nicht anders aus, dabei könnte man besondern mit dem Element Wasser einiges machen. Es muss ja nicht immer teuer sein.
In Zeiten von Vandalismus und lieber dem Staat/der Stadt alles bezahlen zu lassen statt zu arbeiten wird sich wohl nichts ändern bevor mal ein Umdenken in den Köpfen stattfindet. Denn dann wenn nur noch die Leute die wirklich keine Arbeit finden Dauer-Arbeistlos sind , dann ist auch mehr Geld für anderes vorhanden. Und das wird dauern und ist ein ganz anderes Thema…
Genug gemeckert!
Frohe Ostern an alle Blog-Leser!





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